KUNSTKONZEPTE FÜR UNTERNEHMEN, INSTITUTIONEN UND VEREINE

It takes art to make a business great!
-George Weissman, Chairman of the Board der Philip Morris Inc.

Charaktere sinnlich erfahren
Dr. Stefanie Lucci Art Affairs entwickelt und realisiert Strategien und Konzepte, die die Persönlichkeit Ihres Unternehmens, Ihrer Institution oder Ihres Vereins zeitgemäß und adäquat sinnlich vermitteln. Mit der Ausdruckskraft von Kunst werden emotionale Räume geöffnet, die Ihr Profil punktgenau in der Wahrnehmung prägen.

Einlassen auf Welten von Marken
Mithilfe präziser Methoden wird der emotionale Markenraum definiert, der die jeweiligen Ansprüche einer Marke ihrem Charakter entsprechend nachvollziehbar macht. Dabei bilden die Werte Ihrer Unternehmenskultur die Basis.

Kommunikationsstrategien. Mehr Wert Kunst
Durch die strukturierte Entwicklung des Kunstkonzepts  wird Ergebnissicherheit geschaffen. So können die nachhaltigen, strategischen Definitionen aus den Analysen immer wieder unkonventionell inszeniert und durch Kommunikation erlebbar und wirksam werden. - Kunst prägt Marke 

LEISTUNGEN

  • Kunstkonzepte: Umsetzung der Unternehmenskultur, Werte und Leitbilder  
  • Kommunikationsstrategien: innerhalb des Unternehmens und nach außen via Kunst
  • Ausstattung von Gebäuden: Stringente Bespielung der Räumlichkeiten nach den strategischen Definitionen aus der Unternehmensanalyse
  • Kunst am Bau: Entwicklung und Umsetzung von Projekten nach den strategischen Definitionen aus der Unternehmensanalyse
  • Kunst-Events: Inszenierung von Events, die sich nahtlos in die Unternehmenskultur einfügen und die Unternehmenskommunikation unterstützen
  • Kunst- und Kultursponsoring: im Sinne der Unternehmenskultur
  • Public Relation: via Kunst
  • Employer Branding: Stärkung durch kunstbasierte Interventionen 
  • Kunstbasierte Interventionen: zur Unterstützung der Organisations-, Produkt- und Personalentwicklung

METHODE


KUNSTKONZEPTE AUF DER BASIS DER UNTERNEHMENS-DNA

Mit Hilfe einer Markengenom-Analyse wird passgenau der emotionale Markenraum definiert, der die jeweiligen Ansprüche einer Marke ihrem Charakter entsprechend auf den Punkt genau nachvollziehbar macht und ihrer Personalität über Kunst zeitgemäß und adäquat Ausdruck gibt.

Grundlage einer Markengenom-Analyse ist das Assessment, eine Klausur mit Führungskräften aus allen Unternehmensbereichen. Mit den Teilnehmern wird das gesamte Leistungsspektrum des Unternehmens durchgearbeitet. Das Ergebnis dieser prozessgerichteten und ergebnisorientierten Methode ist die Festschreibung des einzigartigen Genoms einer Marke, mit der die markenstrategischen Definitionen getroffen werden.

 

Das Markengen der Kategorie definiert die Umfeldbedingungen, in denen die Marke ihre eigenständige Position definieren muss.

Analysiert werden:  

  • das Umfeld: definiert sozio-kulturelle Umfelder, Trends, Sortimentsentwicklungen etc.,
  • die Anspruchspositionen der Wettbewerber,
  • die Strukturen und Bedürfnisse der Zielgruppen.


Das Markengen der Identität definiert all das, was eine Marke aus sich selbst heraus an Ansprüchen erheben kann.

Analysiert werden:

  • das Kompetenzspektrum,
  • die alleinstellenden Anspruchsoptionen,
  • die Unternehmens-Philosophie,
  • Facetten der Markenhistorie. 


Das Markengen der Leistung begründet inhaltlich das, was eine Marke als Ansprüche besetzt.

Analysiert werden:

  • das Leistungsprofil,
  • die Bewertung der Leistungsansprüche,
  • die faktische Marktposition,
  • die Leistungsbegründungen für den Markenanspruch


Ergebnisse aus dem Marken-Assessment und den Analysen nach den Genen des Markengenoms werden in Form der Markenanspruchspyramide verdichtet.

Die Ergebnisse der Markenanspruchspyramide werden in ein schlüssiges, passgenaues Kunstkonzept für das Unternehmen übersetzt, wobei sich das Kunstkonzept an den Fakten des Unternehmens, also den Inhalten der Markenanspruchspyramide orientiert.

Benefits aus der strukturierten Analyse des Markenanspruchs:

  • Schlüssiges, unternehmensübergreifendes Konzept
  • Lösung von privaten Vorlieben
  • Sicherung des Kunstkonzeptes bei Vorstandswechsel / Mitarbeiterwechsel
  • Integriert das Kunstkonzept erfolgreich in das Unternehmensprofil und -Kultur
  • Sinnlicher Ausdruck des Markenanspruchs
  • Unterstützt die Unternehmenskommunikation
  • Einbindung in die CCR / CSR-Strategien


Konzeptbeispiele

Identität einer Marke kommunizieren

Die Konzernmarke

Situation

Der regionaler Energieverbund hat sich neu strukturiert und seine Geschäftsfelder unter einer neuen Konzernmarke zusammengefasst. Für das Unternehmen entsteht ein neuer Zentralstandort, die weiteren Standorte des Unternehmen bleiben erhalten. Die Herausforderung ist, trotz unterschiedlicher Geschäftsfelder und Standorte, eine gemeinsame Identität zu schaffen und vermitteln.

 

Ergebnis

Schritt 1
Assessments mit allen Führungskräften
Ergebnis: Bedürfnis nach Identität
Identitätsstiftend: neuer Zentralstandort ab 2014
Auftrag: Inszenierung gemeinsamer Identität durch ein ganzheitliches Kunstkonzept

Schritt 2
Das Kunstkonzept
Das Logo der Bildmarke Enervie wird für den Zentralstandort sowie die weiteren Standorte künstlerisch umgesetzt und mit Inhalten aufgeladen.

Das purpurfarbene Band . . ,
das sich durch das ganze Unternehmen zieht und alle Mitarbeiter und Standorte, im besten Sinne des Wortes, miteinander verbindet. 

Das purpurfarbene Band  . . ,
wird künstlerisch interpretiert, initiiert von externen Künstlern und gleichermaßen von internen Impulsen der Mitarbeiter. Gemeinsame Identität wird so spürbar und die ‚Kultur des Handelns‘ erlebbar.

Bildbeispiele und Entwürfe

Das Band als Bank materialisieren. Ist Skulptur und zugleich Sitzgelegenheit in oder außerhalb der Gebäude. Sie steht für zusammenrücken, verbinden, kommunizieren.

Das Band als gemeinsamer Weg. Das Objekt ist Bodenbelag, dem Botschaften aus dem Leitbild der Unternehmenskultur eingeschrieben werden. Mögliche Orte: Entrée, durch Stockwerke und Flure hindurch, über Treppen hinweg ...

Das Band alsEmpfang. Mit Lichtinszenierung zur Akzentuierung der Kernkompetenzen der Marke und zugleich Skulptur.

Das Band als Lichtskulptur. Licht als Sinnbild für Energie spiegelt Konzern. Flure werden partiell in Purpurlicht getaucht.

Das Band als Ort der Zusammenkunft (verbindend und kommunikativ) in Form einer Skulptur, die auch Tisch ist. Für Innen- und Außenbereich.

Skulpturale Sitzgruppen mit verbindenden Kernbotschaften aus dem Leitbild der Unternehmenskultur, mit einigen großen Buchstaben als Sitzmöbeln.

Das Gebäude als Ideenraum: Begehbare Skulptur. Ideen werden gestaltet. Wand und Bodengestaltung in Zusammenhang mit den skulpturalen Kernbotschaften.

Band als Skulptur im Außenbereich. Das Unternehmens ist wie ein organisches Gebilde, das strukturiert weiter wächst.

Positionierung einer neuen Stiftung

Die Stiftung

Situation

Eine namhafte neue Stiftung möchte sich in Düsseldorf mit Kunst- und Kulturförderung positionieren. Der Anspruch der Stiftung liegt in der Entwicklung von innovativen Vermittlungsformaten mit Pilotcharakter, die nachhaltig, interkulturell und generationsübergreifend kulturelle Teilhabe sowie Bildung ermöglichen.

Ergebnis

Nach der Definition der DNA der Stiftung, ihres Leitbildes und Förderschwerpunkte wurde zunächst eine empirische Studie zur aktuellen Situation sowie der Förderstrukturen Düsseldorfer Kulturinstitutionen erstellt. Es folgt eine Identifizierung geeigneter kultureller Partner, sodann die gemeinsame Entwicklung institutionsübergreifender Bildungsformate mit Pilotcharakter bei zeitgleicher Förderung der dazu geeigneten Infrastruktur. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Einsatz neuer Medien sowie der Vermittlung von Medienkompetenz. Die Förderung ist auf mehrere Jahre angelegt und bewegt sich im 7stelligen Bereich. Die Bildungsformate gehen 2017 an den Start.

Kulturelles Engagement am Standort zeigen

Das Unternehmen

Die PricewaterhouseCoopers GmbH WPG ist die führende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft in Deutschland und bundesweit mit 22 Standorten und 10.300 Mitarbeitern vertreten. PricewaterhouseCoopers Düsseldorf ist der zweitgrößte Standort und stark auf die Betreuung mittelständischer Unternehmen und deren Inhaber ausgerichtet. In der Düsseldorfer Niederlassung sind derzeit über 2.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Situation

Ausgangssituation war 2009 der Wunsch, das kulturelle Engagement am Standort Düsseldorf zu verstärken und dieses nach innen wie nach außen zu kommunizieren. PwC beauftragte Dr. Stefanie Lucci, ein Kunstkonzept zu erstellen und dieses umzusetzen. Gemeinsam mit Vertretern von PwC wurden die Ziele definiert.

Ziele 

  • Nachhaltige Unterstützung des hiesigen kreativen Nachwuchses
  • Förderung und Stärkung der Akzeptanz sowie des Verständnisses junger experimenteller Kunst
  • Förderung des Dialogs zwischen Künstlern, Wirtschaft und Öffentlichkeit
  • Erlebbarmachen des Innovationspotentials junger Kunst für die Wirtschaft
  • Etablierung junger experimenteller Kunst als Kommunikationsmittel sowohl für das Unternehmen als auch für die Öffentlichkeit
  • Messbarkeit der erfolgreichen Umsetzung der Ziele

Dieser Ansatz richtet sich sowohl nach innen ins Unternehmen wie auch nach außen in die Öffentlichkeit und Politik.

Ergebnis

Das strategische Kunstkonzept knüpft an die Firmenphilosophie mit der unternehmenseigenen PwC-Stiftung Jugend-Bildung-Kultur und die spezifische Situation vor Ort an. Mit logischer Anbindung an das bisherige Engagement ist der Schwerpunkt auf die nachhaltige Förderung von Studenten der Kunstakademie Düsseldorf gelegt worden. Das Konzept umfasst einen jurierten Kunstpreis, eine öffentliche Ausstellung auf 600 qm für die Dauer von vier Wochen mit ausgewählten Positionen aus dem jährlichen Rundgang der Kunstakademie Düsseldorf sowie einen begleitenden Katalog und gezielte Pressearbeit.


PwC-Förderpreisverleihung 2014 an die Künstlerin Katharina Veerkamp

Erfolge

  • PwC hat sich als wichtiger Kulturförderer in Düsseldorf und Umgebung einen Namen gemacht.
  • Der 2009 ins Leben gerufene PwC-Förderpreis hat sich als beachteter Kunstpreis etabliert.
  • Über das Engagement von PwC wird in der Presse seit der ersten Veranstaltung 2010 ausgiebig berichtet (u.a. RP, NRZ, WZ, WAZ, xity.online, center.tv, DJournal)
  • Während der vierwöchigen Ausstellung, die den Förderpreis begleitet, sehen nicht nur die Mitarbeiter von PwC die Kunst, sondern auch zahlreiche Besucher, die eigens wegen der Ausstellung kommen wie auch Teilnehmer von Schulungen, die im Haus durchgeführt werden. Insgesamt sehen während der jeweiligen Ausstellungsdauer mehr als 3.000 Menschen die Kunstwerke.
  • Seit 2010 wurden über 300 Kunstwerke von mehr als 90 jungen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert.
  • Damit hat PwC mit kontinuierlicher Kunstförderung nachhaltig zur Akzeptanz und zum Verständnis junger Kunst beigetragen.
  • Für die Jury des Förderpreises konnten namhafte Größen der Düsseldorfer Kunstwelt und Politik gewonnen werden: Dr. Gregor Jansen (Direktor Kunsthalle Düsseldorf), Gertrud Peters (Künstlerische Leiterin KIT-Kunst im Tunnel), Dirk Elbers (bis 2014 OB Düsseldorf), Annette Bosetti (Kulturredakteurin RP Rheinische Post), Dr. Rupert Pfab (Galerist), Carl-Friedrich Schröer (eiskellerberg.tv), Petra Rinck (Galeristin), Alain Bieber (Künstlerischer Direktor NRW Forum).
  • Der die Ausstellung begleitende Katalog hat sich als wertvolles Kommunikationsmittel für das Engagement des Unternehmens erwiesen und dient zugleich als nutzbringendes Werbemittel für die jungen Künstler.
  • Für die jungen Künstler haben sich auf den Veranstaltungen wertvolle Kontakte zu Galerien, Wirtschaft, Presse und Interessenten ergeben.
  • Die Vernissage hat sich zu einem wunderschönen Fest gemausert. Gäste, Künstler und PwC Mitarbeiter unterhalten sich bestens. Bis in die späte Nacht wird gemeinsam gegessen, getrunken und lebendig diskutiert. Wir haben alle miteinander mit viel Spaß! 

Video zur Ausstellung Follow Up 2013

Artikel WAZ online
Zwischen Traum und Wirklichkeit, NRZ, von Petra Kuiper, Donnerstag, 06. Juni 2013
Kunstpreis gleich nach Studium, Rheinsche Post, von Betram Müller, 05. Juni 2013
Junge Bildhauerkunst blüht in Düsseldorf, WZ, von Helga Meister, 08. Juni 2013
Förderpreis "Junge Kunst aus der Akademie" von PwC, DJournal 2/2013

Preisverleihung 2013

Roadmap to Creativity

Der Konzern

Situation

Das Innovationsmanagement des weltweit agierenden Handelskonzerns möchte Kreativität im Unternehmen fördern. 

Ergebnis

Entwickelt wurde ein 2-tägiger problemlösungsorientierter Kreativworkshop, der das Phänomen der Kreativität von verschiedenen Seiten aus beleuchtet. Dabei wechseln aktive und interaktive Module ab. In den Blick kommen u.a. Kreativitätskiller, Kreativitätstechniken und Anwendungen, sowie die Evaluation von Problemlösungen.

Qualität visualisieren

Die Kanzlei 

Situation

Die international agierende Wirtschaftskanzlei möchte die Eröffnung des neuen Firmenstandortes in Düsseldorf mit einem Kunstevent feiern.

Ergebnis

In Zusammenarbeit mit einer namhaften Düsseldorfer Galerie, die zu den ersten Adressen im Kunsthandel u.a. für Gerhard Richter zählt, wurde eine hochkarätige Werkschau entworfen, die sowohl den Qualitätsanspruch als auch die internationale Ausrichtung der Kanzlei visuell präsentiert. Ausgewählt wurden Werke u.a. von Gerhard Richter, Donald Judd, Richard Chamberlain sowie als jüngere, wenngleich schon durchgesetzte Position, Réne Wirths.

Aufgrund des großen Erfolgs hat sich das Format als jährliche Veranstaltung etabliert, wobei die Ausrichtung nun auf junger, frischer Kunst liegt, um die Innovationskraft des Unternehmens zu unterstreichen.

Kunstvolles Handeln und Beraten

Die Sozietät

Situation

Eine junge, vornehmlich wirtschaftsberatende Rechtsanwaltsgesellschaft betreibt seit längerem eine lose Folge von Ausstellungen, die sie art in business genannt hat. Der Wunsch war nun, ein stringentes Kunstkonzept zu entwickeln, welches das Unternehmensprofil der Sozietät auf den Punkt bringt und dabei zugleich junge Künstler fördert. 

Ergebnis

In Anlehnung an den bestehenden Titel des Ausstellungsformats wurde sowohl ein Kunstkonzept als auch ein PR Konzept entwickelt, das Kunst und kunstvolles Handeln in den Mittelpunkt stellt und als Leitfaden der Unternehmensphilosophie akzentuiert. Entsprechend wurde ein neuer Claim des Unternehmens entwickelt und als Intro auf der Webseite platziert. Das Format erhielt ein eigenes Logo, das das Logo der Sozietät reflektiert und so Kunst und Wirtschaft auch visuell miteinander verbindet. Das Format wurde ebenfalls auf der firmeneigenen Webseite prominent eingebunden. Jährlich werden 3-4 junge Künstler in einem informellen Rahmen vorgestellt.