BIOGRAFIE



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Dr. phil. Stefanie Lucci ist promovierte Kunstwissenschaftlerin. Sie studierte Kunstgeschichte, Soziologie (Schwerpunkte: Wirtschaft, Vertrauen) und Philosophie (Schwerpunkte: Ästhetik, Wirtschaftsphilosophien, Moral/Ethik) an der Heinrich-Heine Universität zu Düsseldorf. Ihre Magisterarbeit Wie kommt Piet Mondrian auf den Regenschirm - Zum Verhältnis von Kunst und Kitsch wurde von Prof. Hans Körner am kunsthistorischen Seminar betreut.

 

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Sie promovierte am Soziologischen Seminar mit ihrer empirischen Doktorarbeit »Um die Ecke denken«. Zu Qualität und Funktionen zeitgenössischer Kunst, betreut durch Prof. Dr. Hartmann. mehr dazu…

Dr. Stefanie Lucci ist seit 25 Jahren in der internationalen Kunstszene tätig. Dabei greift sie auf Erfahrungen als Repräsentantin von Künstlern, PR-Fachfrau, Tätigkeiten als Galeriedirektorin, freie Mitarbeiterin bei der Presse, kuratorische Tätigkeiten für nationale und internationale Museen, Galerien, Unternehmen und Internet-Portale, Organisation und Durchführung von nationalen und internationalen Kunstprojekten und als Kunstberaterin für Unternehmen zurück.


Mehr als 15 Jahre waren ihre Tätigkeiten mit Reisen verbunden, die sie jeweils für viele Monate in die USA, nach Mexiko, Kanada, Japan, Island und quer durch Europa führten.

 

Als Kritikerin und Kuratorin ist sie u.a. für das Unternehmen PricewaterhouseCoopers und die Website www.artists.de tätig, als Kunstvermittlerin für die Kunsthalle Düsseldorf sowie als Dozentin für die Freie Akademie der Bildenden Künste, Essen, die Ruhrakademie in Schwerte und die VHS. Für das Frauenkulturbüro NRW veranstaltet sie als Referentin zum Thema Künstlerprofessionalisierung in verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens Workshops. Dr. Stefanie Lucci ist Mitglied im AICA, dem internationalen Kunstkritikerverband, Sektion Deutschland sowie Fachbereichsleiterin Kunst und Kultur im DIV (Deutscher Internetverband). Sie unterstützt als Vorsitzende des Beirats ehrenamtlich den Vorstand des gemeinnützigen Vereins Krass e.V., der es sich zum Ziel gesetzt hat, benachteiligten Kindern und Jugendlichen Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen. Als stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums ist sie ehrenamtlich tätig für die Stiftung Kultur für Kinder.

KURATORISCHE PROJEKTE

 

2012, 20011, 2010 Follow Up - Aktuelle Positionen aus dem Rundgang der Düsseldorfer Kunstakademie
für PricewaterhouseCoopers, Düsseldorf

Mario Reis. Mit allen Wassern gewaschen
Ausstellungsprojekt im Rahmen des Bilker Kunstwandels 2010, Kunst-Profil Düsseldorf

PUBLIKATIONEN (AUSWAHL)

MONOGRAFIEN

 

Follow up - Aktuelle Positionen aus dem Rundgang der Düsseldorfer Kunstakademie,
Ausstellungskatalog mit 19/21 Beiträgen, PricewaterhouseCoopers AG Düsseldorf (Hrsg.), Düsseldorf 2010

Stefanie Lucci: Um die Ecke denken. Zur Konstruktion von Qualitätsmerkmalen und Funktionen zeitgenössischer Kunst, Klartext Verlag, Essen 2008, 382 Seiten, ISBN 978-3-89861-932-5

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Stefanie Lucci: Taschenwörterbuch Peternagel als Fremdsprache,
Peter Nagel für das St. Petri-Kuratorium der Stadt Lübeck (Hrsg.),
mit einem Kurzbeitrag von Klaus P. Brandt, S. 41-42, 82 Seiten, Düsseldorf 2006, ohne Verlag, (Download PDF)


BEITRÄGE, AUFSÄTZE UND MITARBEIT

 

Wie man richtig in Kunst investiert 
in: Anlagetrends 2012, Verlag finanzpark AG, Nürnberg 2011, S. 100-102

Follow Up 2011-
Aktuelle Positionen aus dem Rundgang der Düsseldorfer Kunstakademie,
Ausstellungskatalog mit 19 Beiträgen,
PricewaterhouseCoopers AG Düsseldorf (Hrsg.), Düsseldorf 2011


Tina Juretzek. Frühe Zeiten
in: Edition Tina Juretzek 1980, Antiquariat Querido, Düsseldorf 2011

Lukas Schmenger. Nichts bleibt, wie es ist
in: new talents 2010, biennale köln, no.2, Ausstellungskatalog,
Köln 2010, S. 53-56, ISBN: 978-3-89770-368-1


Kati von Schwerin. Ich bin dann weg
in: new talents 2010, biennale köln, no.2,
Ausstellungskatalog, Köln 2010, S. 59-62, ISBN: 978-3-89770-368-1

David Ostrowski. Am Anfang war der Strich
in: new talents 2010, biennale köln, no.2,
Ausstellungskatalog, Köln 2010, S. 35-38, ISBN: 978-3-89770-368-1


Drei Grazien. Objekte von Anja Luithle im TIM
in: Paul Klinger Report, nr. 35, Mai 2010, S. 7

Heiko Räpple, Höllentor
in: dreiundsechzigste Bergische Kunstausstellung,
Kunstmuseum Baden Solingen (Hrsg.), Katalog, Solingen 2009


Wegweiserin
in: Eislinger Kreiselkunst, Stadt Eislingen (Hrsg.),
Broschüre, Eislingen 2009, S. 15

Stefanie Lucci. Um die Ecke denken
in: Kölner Skizzen, 30. Jahrgang, Heft 2/2208, S. 26

Anja Luithle, Der Lauf der Geschichte,
in: Joachim Baur (Hrsg.), Landesgeschichten. Der deutsche Südwesten von 1790 bis heute.
Das Buch zur Dauerausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg,
Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart 2002, S. 558-59,
ISBN 3-933726-16-6

Anja Luithle. Im Spie(ge)l der Selbstreflexion,
in: Herbert Eichhorn, Isabell Schenk-Weininger und Sylvia Wähler (Hrsg.)

Joystickduett und Katharsismaschine: Kunstapparate von baden-württembergischen Künstlern
Edition Braus, Heidelberg 2002, S. 44-5, ISBN 3-89904-023-6

Die Welt ist eine Bühne
in: Anja Luithle. Kinetik. Stoff. Objekte, Kunstverein Eislingen, Galerie im Kunsthaus (Hrsg.),
Erfurt 2002, S.1, ISBN 3-929947-28-5


Mario Reis. Alles ist fließend, und flüchtig ist jede gestaltete Bildung,
in: Stadt - Land - Fluss, Neuer Kunstverein Aschaffenburg e.V. (Hrsg.),
Katalog, Aschaffenburg 2001

Mario Reis. Colorado Rivers,
Galerie Dr. Dorothea van der Koelen (Hsrg.),
Chorus Verlag, Mainz 1999


ONLINE-VERÖFFENTLICHUNGEN (AUSWAHL)

Taschenwörterbuch Peternagel als Fremdsprache
Tina Juretzek. Frühe Zeiten
Cameron Jinks, Alexandre G. Vilas Boas, Marcus Guenther, Francisco Navarrete Sitja, Jaap de Vries,  u.v.m. bei artists.de 
Janet Echelman, Jane Benson, Jen Blazina, Jack Radcliffe, Mehraneh Atashi, Alexis Duque, Antoinette Privat, Ramon Williams, Konstantinos, Erico Ferrari,  Ferhat Celik, Elly Prestegard, Maggie Mowbray, Guilad Khan, Marie Christine Katz, Christine Coste, Paul Jelinek,  u.v.m. bei artists.de 
Laura Lechner
David Ostrowski
Kati von Schwerin
Lukas Schmenger
Mario Reis. Bilder ohne Bilder
Mario Reis. Fetische
Taktile Realitäten. Interview mit Mario Reis
Nature Watercolors by Mario Reis
Manuela Wossowski / Stefan Höller - Nature Morte, Paysage, Animaux
René Wirths. Zustände
Emiliano Baiocchi.Malerei
Stephan Widera. Im Kaleidoskop der Möglichkeiten
Lea Asja Pagenkemper: Nervenwaage
Yvelle von Alzheim. Frei wie ein Vogel
Museum. Skulpturen und Wandobjekte von Till Hausmann
Einweihung einer Anja Luithle Plastik in Eislingen
Preisträgerin Anja Luithle gestaltet neue Eislinger Kreis
Anja Luithle. Textile Strukturen
Firas Al-Khirsan im Ballhaus
Zu den Reliefs von Ahmed Ibrahim
Vladislav Scepanovic
Kule Ingozi
Naomie Kremer. An Interview



QUELLEN

 

Rainer B. Schossig:

Wie funktioniert das Betriebssystem Kunst? 04.09.2008, Nordwest Radio Deutschland, (Radiobeitrag)
Jörg Restorff in:
Informationsdienst Kunst, Nr. 398, 20. März 2008, Stefanie Lucci: Was gute Kunst ausmacht, S.9
Heribert Brinkmann in:
Rheinische Post. Grafschafter Kultur, Künstler denken um die Ecke, 30. Mai 2008, S. B5
Julian Mieth in:
Lido. Das Magazin von KIT - Kunst im Tunnel, 02/07, Geheimnis Kunst. Gut geführt entdeckt es jeder. Julian Mieth im Gespräch mit Stefanie Lucci


WEBLINKS

 

Literatur von und über Stefanie Lucci im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

artistDE
ESSAYS


EINZELNACHWEISE

 

Kunstchronik - Hochschulnachrichten 2001, in: Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Kunstchronik - Hochschulnachrichten 2004-1, in: Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Bookmark - Lesetipps, in: art, Nr. 05/2008 vom 27. Mai 2008